Über das Projekt
MedPhys News Deutschland fasst jede Woche zusammen, was in Medizinphysik, Strahlenmedizin und im deutschen Gesundheitswesen passiert ist — und ordnet ein, was davon für die Praxis zählt.
Wer auswählt
Auswahl, Zusammenfassung und Einordnung stammen von einer Person mit Fachkunde im Gebiet. Es gibt keine Redaktion, keinen automatischen Feed und keine bezahlten Beiträge.
Das ist zugleich die Grenze dieses Angebots: Es ist eine fachlich begründete Einzelmeinung darüber, was relevant ist — kein Konsens und kein Anspruch auf Vollständigkeit.
Wie ausgewählt wird
Jeder Beitrag wird an fünf Fragen gemessen:
- Ist das wissenschaftlich belastbar?
- Ändert es etwas an der klinischen Praxis?
- Ist es neu — oder die dritte Arbeit zum selben Befund?
- Merkt man es in der täglichen Arbeit?
- Gilt es in Deutschland?
Daraus entsteht die Einstufung Relevanz hoch oder mittel, die unter jedem Beitrag steht. Sie ist eine Einschätzung, keine Messung — deshalb gibt es hier keine Punktzahlen.
Woher die Beiträge kommen
Bevorzugt wird immer die ursprünglichste verfügbare Quelle, in dieser Reihenfolge:
- 1Originalpublikation
- 2Fachgesellschaft — DGMP, DEGRO, ESTRO
- 3Behörde — BfS, BMGM
- 4Institution — G-BA, KBV
- 5Hersteller
- 6Sekundärquelle
Der Rang steht bei jedem Beitrag dabei. Herstellerangaben und Sekundärquellen sind als solche gekennzeichnet, weil sie nicht unabhängig geprüft sind.
Wie mit KI umgegangen wird
Ein Teil der Kurzfassungen entsteht KI-gestützt, ein Teil wird selbst verfasst. Welche Variante gilt, steht unter jedem Beitrag.
Gegengelesen wird jede Zusammenfassung vor der Veröffentlichung — ohne Ausnahme. Maßgeblich bleibt in jedem Fall die Originalquelle, die bei jedem Beitrag verlinkt ist.
Wie Sie erfahren, dass es etwas Neues gibt
Es gibt keinen Newsletter, und das ist eine Entscheidung, kein Versäumnis: Jeder Versanddienst, der dafür infrage kam, überträgt personenbezogene Daten in Drittländer. Für eine Seite, die sonst ohne solche Übermittlung auskommt, wäre das ein Rückschritt — und eine E-Mail-Adresse mehr, die irgendwo liegt.
Stattdessen gibt es den RSS-Feed. Sie tragen ihn einmal in einen Feedleser ein — Thunderbird, Outlook, Feedly, NetNewsWire oder was Sie ohnehin benutzen — und werden dort benachrichtigt, sobald eine Ausgabe erscheint. Wir erfahren davon nichts: kein Konto, keine Adresse, keine Abmeldung, die Sie beantragen müssten.
Was das hier nicht ist
Keine medizinische Beratung, keine Behandlungsempfehlung, keine Entscheidungsunterstützung im Einzelfall.
Die Beiträge fassen zusammen und ordnen ein. Jede klinische oder technische Entscheidung braucht die Originalquelle und die eigene Prüfung.